Aktuelles:

März 2017:

Neue Richtlinien!

Kindertagespflege in der Stadt Aachen

 

noch eine Seite der Stadt Aachen

 

...und die Berichterstattung dazu:

 

AN Artikel 17.11.2016

AZ Artikel 30.11.2016

AN Artikel 21.11.2016

AZ Artikel 21.12.2016

 

Februar 2017:

Update: Tine bei Kanal Trivial

 

Oktober 2016:

 

Jennys Petition bei Change.org: bitte helft uns, die Bedingungen in der Kindertagespflege bundesweit zu verbessern:

https://www.change.org/p/manuelaschwesig-kindertagespflege-ist-kein-hobby

 

05.09.2016

Tine bei Kanal Trivial:

 

 

09.02.2015

 

Bitte unterstützt unsere Petition zu den Krankenkassenbeiträgen ab 01.01.2016, das ist sehr wichtig für uns.

Näheres bei der Petition oder hier:

Tagesmütter Hamburg

 

Change,org PETITION

 

02.10.2014

Die IG Tagespflegepersonen Aachen in der Aachener Zeitung:

Aachener Zeitung 02.10.2014

 

01.10.2014

Wir sind in der neuen King Kalli Ausgabe!!

 

KingKalli Nov/Dez 2014

 

Hier die nicht mehr ganz aktuellen News:

13.03.2012:

Die Prozesse der Eltern aus Aachen gegen die Stadt (Klage auf Förderung der Kinder in Tagespflege) geht zugunsten der Eltern aus:

Bericht Aachener Zeitung

Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts

Video Lokalzeit Aachen vom 14.02.2012 (Verhandlungstag)

 

 

aus 2011:

bleibt aktuell, wegen KiBiz-Revision in 2012

NRW-Landesregierung (SPD und Grüne) entsetzt Eltern 
Kindertagespflegepersonen gehen auf die Barrikaden 

Die rot-grüne Landesregierung in NRW arbeitet derzeit an einer Änderung des Kinderbildungsgesetz (KiBiz) zu Lasten der Kinder. Die bisherige Möglichkeit, maximal 8 Kinder in einer Tagespflegestelle zu betreuen, wenn nicht mehr als 5 Kinder gleichzeitig anwesend sind, wird ersatzlos gestrichen. 

Damit entfällt für Tagespflegepersonen nun die Möglichkeit, den Eltern einen Teilzeit-Betreuungsplatz anzubieten und damit einen Platz unter zwei Kindern aufzuteilen (sogenanntes Platz-Sharing). 

Eltern, die nach der Geburt des Kindes nur halbtags arbeiten und die übrige Zeit intensiv mit ihren Kindern verbringen wollten, müssen ihre Kindern nun Vollzeit in Betreuung geben oder ganz auf einen Betreuungsplatz verzichten. Kinder, dessen Eltern eigentlich mehr Zeit für sie hätten, werden zwangsweise den ganzen Tag von den Eltern getrennt. 

Gerade der Bedarf an Tagespflegepersonen für Ein- bis Dreijährige steigt derzeit. Bei einer Begrenzung der Verträge auf fünf Kinder ist die Tagespflegeperson finanziell auf Kinder mit hohen Stundenkontingenten angewiesen, um die erst kürzlich eingeführte Steuer- und Sozialabgabenpflicht zu stemmen. Müssen auch sie künftig zum wirtschaftlichen Überleben gezielt Plätze an Ganztagskinder vergeben, stehen ihr alternatives Geschäftsmodell und die Flexibilität auf der Kippe. 

Familienministerin Ute Schäfer (SPD) begründet das geplante Kibiz-Änderungsgesetz mit dem Ziel, die frühkindliche Bildung auch in der Kindertagespflege zu verbessern. «Das geht nur mit einer stabilen Umgebung, in der die Gruppenkonstellation nicht ständigen Wechseln unterliegen darf. Wir wollen eine familienähnliche Betreuung ermöglichen.» 

Wahrscheinlich aus Unwissenheit oder Desinteresse übersieht sie allerdings, dass die Betreuungszeiten in der Kindertagespflege meist über die starren Kindergartenzeiten hinausgehen. Dadurch ist eine feste Gruppenkonstellation zu normalen Tageszeiten gegeben, denn das Platz-Sharing wird meistens als Anschlussbetreuung an die Kindertagesstätten angeboten, also am späten Nachmittag, wenn die Kindergruppe bereits abgeholt wurde.

Das ist ein eklatanter Eingriff in die Erziehungsautonomie der Eltern und aus pädagogischer Sicht ein Rückschlag für die frühkindliche Bildung.

 

- kopiert von Tagesvater Ronny mit freundlicher Genehmigung seinerseits-


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